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Hautnah!
Buddhismus und Bordelle
Buddhismus und Bordelle
Von H. & R. Pollmeier

Mehr als 300 000 Bundesbuerger beschaeftigen sich regelmaessig mit dem Buddhismus, 40 000 bekennen sich dazu. In Thailand, Asiens Urlaubsland Nr. 1, laden stille Tempel zur Meditation ein. Aber Dreiviertel aller deutschen Touristen suchen andere Stellungen als den Lotussitz unter dem heiligen Bodhi-Baum. Sind Buddhismus und Bordelle ein Widerspruch?

In Thailand gibt es bis zu 350 000 Moenche und ca. 1 Mio. Novizen, Moenchslehrlinge. Sie leben in rd. 30.000 Tempeln (Wats). Ordination ist im Alter von 20 Jahren moeglich, verpflichtet aber nicht zu einem lebenslangen Tragen der Robe.

Die gelben Roben
In Thailand begegnet man auf Schritt und Tritt den gelben, weniger den weissen Roben. Offizielle Begegnungen zwischen Buddhisten und Christen gibt es nicht, die Mehrheitsverhaeltnisse - weniger als 1% Christen - sind zu verschieden. Die Kirchen halten sich gegenueber dem Buddhismus zurueck; er ist als eine der drei Saeulen des Staates ein oeffentliches Tabu. Kritik oder offene Annaeherung bedeuten Staatsgefaehrdung. Kontakte ergeben sich nur an den Raendern beider Religionen.

'Buddha' ist als Ehrentitel Ausdruck des Glaubens seiner Anhaenger und bedeutet bekanntlich 'der Erleuchtete' oder 'der - aus den Illusionen - Erwachte'. Vermaechtnis und Kern der Lehre des Siddharta Gautama lauten:
"Sucht Zuflucht in euch selbst und in der Lehre, nirgends sonst." Er tritt hinter dem zurueck, was er gelehrt hat, das Dhamma, und wehrt jeden Personenkult ab. Buddhismus ist urspruenglich eine goetterfreie Philosophie, verspricht kein ewiges Leben, sondern ein ewiges Nichts; das Nirwana als Tod aller Beduerfnisse steht jenseits von Gut und Boese. Im geschichtlichen Wandel und unter Einfluss vorhandener Glaubensvorstellungen wurde der historische Buddha gottaehnlich und geniesst personale Verehrung. Er hat seinen Juengern nicht aufgetragen, eine Organisation zu gruenden. Wie Christen der anspruchsvollen Nachfolge Jesu durch einen indifferenten Glauben an Gott auszuweichen versuchen, zeichnet sich im Buddhismus ab: Weg vom Dhamma, der nicht leicht zu praktizierenden Lehre, hin zu Buddha. Es gibt Millionen Buddha-Bildnisse, aber das Dhamma wird selten gelehrt und dann in einer Ritualsprache, die der Normalbuerger nicht versteht.

Der Hinayana- oder Therawada-Buddhismus von Ceylon ueber Burma, Siam, Laos nach Kambodscha ist die strengere, konservative Form. Er betont Weisheit, praktische Einsicht, persoenliche Anstrengung und Bemuehen, die Erleuchtung ohne Hilfe von aussen zu erlangen. Die nordoestliche Variante Mahayana - Grosses Fahrzeug - ueber Tibet, China, der Mongolei, Vietnam, Korea und Japan hat sich stark veraendert. Die Erloesung von Leiden kann eher durch Glaube und Hingabe erreicht oder durch Wesen, Bodhisattvas, vermittelt werden, die kurz vor dem Buddha-Zustand sind. Im Christentum finden wir aehnliche Wechselwirkungen. Man koennte den Katholizismus als Therawada-Auspraegung und die protestantischen Formen als Mahayana-Spielarten charakterisieren. Aber allein der Buddhismus kann mit anderen Glaubensrichtungen koexistieren. Darum geht es in seinem Pantheon mit Goettern und Geistern recht bunt zu.

Die Saeulen des Staates
Westliche Auslaender denken wenig in Symbolen und versuchen, 'Essentials' rational zu erfassen. In Thailand muss man sich auf die gewachsenen, engen Beziehungen zwischen Nation, Religion und Koenigtum einstimmen. Diese drei Saeulen sind staatstragend, im Wesen konservativ und nationalistisch: Die Einheit der Nation ist unverletzlich; wer sie gefaehrdet, gefaehrdet den Staat. Das ist nicht abwegig: Im Sueden leben muslimische Malaien, der Isan hat laotische Eigenarten, im Norden gibt es viele Bergstaemme. Die Koenigsfamilie garantiert, dass es gut ist, zur thailaendischen Nation zu gehoeren. Darum muss der Koenig gut sein. Das ist er durch seine enge Beziehung zum Buddhismus. Die Herrscher sind Vertreter des Dhamma, das sich in Gestalt des Buddha verbildlicht. Wie tief dieses Gesellschaftsmodell verinnerlicht wurde, bestaetigt ein aufgeklaerter Reformer wie Buddhadasa: Er kann sich als ideale Regierungsform nur eine 'Dhamma-Diktatur' vorstellen, die Regierung durch eine Person. Thailands Stabilitaet wird trotz vieler Krisen begreifbar, und es leuchtet ein, warum buddhistische Staaten mit der Demokratie im westlichen Sinne Probleme haben. Egalitaeres Denken ist traditionell unbekannt. Buddha geht auf die richtige menschliche Gesellschaft gar nicht ein, denn jede ist von Übel wie die ganze, von Leid gepraegte menschliche Existenz, die kein gesellschaftliches Engagement aendern kann.

Das 'Glaubensbekenntnis' eines Thai lautet etwa: "Ich nehme Zuflucht zum Buddha, zum Dhamma, zum Sangha." Wie Christen ein 'Ideal' der Kirche erstreben, ist in der Sangha, der buddhistischen Gemeinde, die Moenchsgemeinschaft gegenueber der Laiengemeinde sicher 'idealer', aber die gelben Roben treten wieder hinter dem 'idealen' Dhamma zurueck, auf das sie wie Buddha nur hinweisen. Sangha und Kirche sind Mischgebilde und ueben Macht aus wie jede andere Institution. Wie der Buddha nicht Haupt, sondern nur Vorbild einer Gemeinde ist, ist die Sangha zwar eine hierarchisch aufgebaute, aber keine selbstaendige Groesse wie die katholische Kirche. Sie braucht als Stuetze einen starken Koenig oder eine andere weltliche Macht. Darum hat der Buddhismus eine jeweils nationale Faerbung. Die Sangha als religioese Organisation weist im Vergleich zu christlichen Kirchen Schwaechen auf. Aber gerade mangelhaft organisierte Macht und ihre direkte Finanzierung durch Laien macht den Buddhismus in westlichen Augen so tolerant und symphatisch.

Glaube und Wohlstand
Nun die Kehrseite: Bei rein geistiger Natur des Dhamma koennen Fehlentwicklungen ohne Hueter der Orthodoxie, die religioese Mischformen verfolgen, nur schwer bereinigt werden. Da Buddhismus an den Staat gebunden ist, wird Toleranz schnell Gleichgueltigkeit, die Sangha zum blossen Spiegelbild der Gesellschaft. Die Moenche haben in ihrer Basis, dem Wat, drei wesentliche Funktionen: Sie repraesentieren die Weisheit, das Dhamma; der Wat war gleichzeitig Dorfschule. Sie verkoerpern Reinheit, die wir Moral nennen, sind Vorbild fuer einen guten Lebenswandel und stehen den Laien mit Rat und Tat zur Seite. Als soziales Zentrum waren sie Vermittler zwischen Arm und Reich usw. Wich in der Alltagswirklichkeit der 'Volks-Buddhismus' immer von der 'reinen' Lehre der Moenche ab, ist die doerfliche Struktur in Thailand laengst unterhoehlt. Der Wat erfaehrt einen Funktionswandel; in der Koenigs-Metropole, an der sich ganz Thailand ausrichtet, ist der Buddhismus traditioneller Praegung fast bedeutungslos geworden. Die Realitaet hat ihn ueberrannt. Die Kirche ist noch im Dorf, aber sie wird - bisweilen - nur sonntags besucht.

Koenig Chulalongkorn (1868-1910) modernisierte Siam. Sein machtpolitisches Kalkuel zielte auf eine strikte Trennung von Staat und 'Kirche' ab. Der Sangha wurden wichtige Aufgaben entzogen: Die Schulen wurden verstaatlicht, Religion ist weitgehend Privatsache. Mit dem saekularen Bildungssystem nach westlichem Vorbild verloren die Moenche ihre fuehrende Rolle. Auf dem Hoehepunkt staatlicher Kontrolle verordnete der Militaerdiktator Sarit Thanarat (1957-1963) staatkapitalistische Orientierung. Seine rigorose Entwicklungsstrategie brachte das bis heute anhaltende Wirtschaftswachstum. Thailand boomt in manchen Bereichen – trotz Asienkrise – immer noch mit allen oekologischen und sozialen Nebenwirkungen.

Der Wohlstand eines Volkes gruendet sich vornehmlich auf Fleiss, Intelligenz und Tuechtigkeit. Er veraendert durch negative Begleiterscheinungen:
Landflucht, ungerechte Einkommensverteilung, kulturelle Entfremdung, westliches Konsumverhalten und Prostitution, der sich im Wirtschaftswunder neue Konsumenten erschliessen. So ist gewiss nicht alles Gold, was glaenzt. Sind zwar 65% der arbeitenden Bevoelkerung in der Landwirtschaft taetig und nur 15% in der Industrie, erwirtschaftet die industrielle Produktion rd. 30%, die Landwirtschaft aber nur gut 15% des Bruttoinlandprodukts. Die Tourismus-Politik entspricht heute primaer eigenen Wuenschen, denn die Thais selbst sind ein reisefreudiges und hedonistisches Voelkchen. Folgte zunaechst die Prostitution dem Tourismus wie in Pattaya oder Hat Yai, boomt Sex im ganzen Land jeweils dort, wo die Wirtschaft blueht, unabhaengig von Tourismus-Trends. Mit ca. 3 Mio. Prostituierten entstand ein ueppiger Wirtschaftszweig.

Buddhas ungleiche Schwestern
Buddha hatte eine Abneigung gegen Frauen. Spaet raeumte er ein, dass Frauen gut sein koennten und erlaubte Nonnengemeinschaften. Zwischen Meister und Schuelernwurde lange diskutiert, ob die Frau ueberhaupt der 'Erleuchtung' teilhaftig werden koenne. Auch wenn Reformer wie Sulak Sivaraksa betonen, dass Buddha Frauen ordiniert hat, dass sie wie Maenner die Erleuchtung finden koennten und dass der Buddhismus ihnen im Vergleich zu anderen Religionsgemeinschaften eine relativ bessere Position einraeume, glaubt man bis heute, die Quittung fuer einen schlechten Lebenswandel in der vorherigen Existenz sei das Los, eine Frau zu sein. Ein schlechtes Karma ist dafuer verantwortlich, 'unreiner' geboren zu werden; das entspricht nicht der behaupteten Gleichstellung der Geschlechter.

Im Gegensatz zu Ceylon, Indien oder Burma hat es die Ordination von Frauen in Thailand nie gegeben. Angeblich fehlte es an Nonnen, die zur Ordination befugt waren. Frauen finden sich nur in freien Klostergemeinschaften zusammen, tragen Brauen und Haupthaar geschoren, kleiden sich in weisse, gelbe oder zartrosafarbene Gewaender, leben in freiwilliger Disziplin nach den Moenchsgeluebden, verwalten sich selbst, unterstehen jedoch der Oberaufsicht des Abtes eines benachbarten Klosters. In den meisten Laendern Suedostasiens muessen die Frauen jeden Kontakt mit Moenchen meiden. Das Gebot der Keuschheit schliesst nicht nur ein Eheverbot ein, sondern jede koerperliche Beruehrung mit einem weiblichen Wesen, sogar den Haendedruck. Frauen duerfen die Almosenschale nicht beruehren, einen Moench nicht ansprechen usw. Ein Moench durfte nicht einmal ein Verkehrsmittel benutzen, in dem eine Frau sass. Die Sitten haben sich gelockert, aber sogar eine buddhistische Nonne hat nur durch rechtes Leben die Chance, auf dem Umweg ueber den Mann im naechsten Dasein die Erloesung zu erlangen. "Und in der Zwischenzeit machen sie sauber, kochen, waschen - fuer die Moenche; wie im Leben, so im Kloster...!" schreibt ein Reisefuehrer.

Ein tibetischer Text offenbart auch fuer Thailand die geistig-religioese Domaene des Mannes: "Die Frauen sind die Ursache der drei Verderbnisse. Der Umgang mit Frauen kann dem Mann nur schaden. Die Frauen sind ein Unglueck fuer die Maenner in dieser und in der anderen Welt. Wer sich nach Frauen sehnt, findet keinen Frieden ... sollte sie fliehen... Die Frauen sind so sicher die Ursache der Suenden, wie die Buddhas nicht von ihnen geboren werden ... Diese Welt wird noch an den Frauen zugrunde gehen." Die burmesische Feministin Khin Thitsa behauptet bitter, in der Prostitution erfuelle die Thai-Frau am besten ihre Rollenerwartung mit ihrem luesternen, verfuehrerischen, korrumpierenden und gierigen Image: "Durch den geringen Wert, der dem weiblichen Koerper und dem weiblichen Geist vom Buddhismus beigemessen wird, ist sie genuegend degradiert, um in die Prostitution zu gehen."

Polygame Gesellschaft
Wie Publikationen immer noch laengst verlorene Traumstraende und Paradiese anpreisen, tut man mit Schoenfaerberei im Sextourismus weder dem Land noch dem Reisenden einen Gefallen. Die Medien greifen regelmaessig vor der Hauptsaison das Thema auf und geizen nicht mit Tipps. Offensichtlich foerdern Sex-Themen den Verkauf. In der thailaendischen Presse ist Sextourismus keineswegs tabu. Nach Meinung der Professorin Dr. Suwanna Sathaanand gibt es sogar "eine nationale Vergnuegungssucht", die sich beim Wirtschaftsboom nicht nur in Bangkok und Pattaya austobt. Nach Sulak Sivaraksa ist die Genusssucht sogar die neue Religion der Thais , die "auf Sinnenfreuden basiert und einer konstanten Suche nach Erfahrungen fuer die Sinne... wobei im Zentrum der Sex steht." Tatsaechlich zeigt das alltaegliche Verhalten vieler thailaendischer Maenner einen nuechternen Umgang mit dem Sex, man geht ins Bordell wie ins Kino, denn der Geschlechtsverkehr ist nur eine Sinnenfreude von vielen. Er nimmt einen anderen Stellenwert ein als im gefuehlsbetonteren Westen. Wenn drei von vier ledigen Thai regelmaessig ins Bordell gehen, erregt das kein Aufsehen.

Imitieren wir diese Massstaebe, entsteht Sextourismus. Nun hat Polygamie in Thailand unbeschadet Jahrhunderte ueberlebt, wurde nicht als anstoessig empfunden und war bis ins 20. Jh. rechtlich und kulturell sanktioniert. Die thailaendischen Koenige haben diese Massstaebe gesetzt und polygame Beziehungen gepflegt. Waehrend europaeische Monarchen in christlicher Sozialordnung ihre Bastarde versteckten, genossen sie in Thailand alle Privilegien ihres Gebluets. Im modernen Thailand sind parallele Ehen zwar illegal, aber keineswegs unueblich. Nach unseren Kriterien sind polygame Gesellschaftsformen patriarchalisch, fuer Maenner vorteilhafter als fuer Frauen, unmoralisch nicht allein in feministischem Sinne.

Den von Bangkok ausgehenden 'Verfall der Werte' kann man auf Schritt und Tritt beobachten. Gegen den Bangkok-Virus entwickeln die 'Buddhistischen NGOs', Non-Government Organizations, im Nordosten aus laotischen Traditionen erfolgversprechende Alternativen. Im Sueden ist Suan Moke die Keimzelle der Reformation. Aber das buddhistische 'Revival' erreicht meist nur intellektuelle Bevoelkerungsgruppen, die sich vor allem fuer Meditationen interessieren und zu Massenveranstaltungen, aufgezogen nach dem Vorbild amerikanischer Fernseh-Evangelisten, ins Wat Dhammahaya in der Naehe des Bangkoker Flughafens stroemen.

Wenn wir uns aus Protest gegen ein nach aussen gerichtetes Christentum fuer den Buddhismus interessieren und Einsicht in die innere Ewigkeit der Dinge suchen, sollten wir uns feinfuehlig herantasten. Realitaet und Anspruch bilden in Thailand grosse Widersprueche, verursachen Zwiespalt und Verlockung. Siddharta und Jesus haben ihre Erloesung gefunden, wir haben sie noch vor uns.

Der 'Liegende Buddha' in Wat Po geht gerade ins endgueltige Nirwana ueber, ein im Tode entspannter Mensch, der alles Irdische hinter sich gelassen hat und Frieden ausstrahlt.

 
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