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Khmer-Tempel
Phimai - der Stil von Angkor Wat

aus Khmertempel in Thailand - Abglanz von Gottkoenigen
von H. & R. Pollmeier
© Fotos Thomas Glumann von www.howie-thailand.de


Phimai

Phimai - der Stil von Angkor Wat
www.koratmagazine.in.th/sight/phimai/ephimai.htm - Historical Park
www.koratmagazine.in.th/sight/p_n_m/ep_n_m.htm - National Museum

Auf thailaendischem Boden stehen einige Monumente der geballten Kraft dieser Kultur. Sie hat tiefe Spuren hinterlassen. Wie Perlen einer Kette reihen sich ihre Tempel entlang den alten Handelsstrassen. In ihren siamesischen Provinzen errichtete die Sonnendynastie vom 11. bis zum Beginn des 13. Jh. - das ist die Periode der angkorianischen Oberherrschaft - mannigfache Bauwerke, die der Kunst Angkors zugehoeren.

Prasat Hin Phimai, benannt nach Buddha Vimaya, die monumentale Tempelanlage rd. 50 km nordoestlich von Khorat, ist nach der Restaurierung zweifellos die schoenste ausserhalb von Kampuchea. Jayavarman VI. (um 1080 - 1107) errichtete in Angkor keinen eigenen Tempelberg, bereicherte aber die Provinz mit meisterhaften Werken. Das um 1110 errichtete Phimai in der "Form des Tempels auf einer Ebene"- Quelle: B. Ph. Groslier, Restaurator von Angkor und Phimai - ist ein Beispiel der klassischen Epoche.

Phimai mit suedindisch beeinflusstem Grundriss, exakt nach den vier Himmelsrichtungen mit Seitenlaengen von 1030 auf 565 m vermessen, war eine kuenstliche Insel im Munfluss. Im Zentrum einer als Umfassung gedachten Galerie erhebt sich das Turmheiligtum, der Tempel ist ein auf den geometrischen Mittelpunkt des Stadtplans bezogenes Rechteck. Das Heiligtum, ein 22 m hoher Prang auf quadratischem Sockel, ist hingeklotzt wie ein Steilfelsen, gekroent von einer Lotosknospe; es fuegt sich mit majestaetischer Wucht in ein harmonisches Gesamtbild. Drei der vier symmetrischen Eingaengen fuehren durch maechtige, ueberdachte Portale nach aussen, der Haupteingang verbindet auf der Nord-Sued-Achse des Bauwerks die Cella durch einen fensterlosen Antarala mit dem Mandapa, der Versammlungshalle. Alle Eingaenge sind von fuenfkoepfigen Nagas flankiert. Der Sandstein ist meisterhaft bearbeitet. Die harmonischen Proportionen verleihen dem im Vergleich zu Angkor Wat bescheidenen Tempel eine majestaetische Wucht. Die Reliefs zeigen wenige Szenen aus dem Ramayana, die Sturzbalken des Zentral-Prangs ueberwiegend Ereignisse aus dem Leben Buddhas. Einige Details wurden offensichtlich durch ortsansaessige Handwerker ausgeschmueckt. Phimai ist, mit Anlehnungen an die Dvaravati-Periode, Buddha geweiht, bezeichnend fuer einen Herrscher, dessen uebrige Werke streng shivaitisch gehalten sind. Knapp ein Jahrhundert spaeter wird Jayavarman VII. noch Buddha-Heiligtuemer hinzufuegen und seine Bildnisstatue - heute in Bangkok - als Sinnbild seiner koeniglichen Allgegenwart aufstellen; sie zeigt ihn als Sechzigjaehrigen.

 
Khmer-Tempel
Überblick
1.Kapitel
2.Kapitel
3.Kapitel
4.Kapitel
5.Kapitel
6.Kapitel
7.Kapitel
8.Kapitel
Nachwort

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