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Touristik
Gaumenschmauss und Rachenreiniger ;-)

Fuer Feinschmecker ist Thailand eine einziger Garten der Lueste. Kulinarischen Entdeckungsreisen in die Bereiche voellig neuer, ungeahnter Gaumengenuesse sind keine Grenzen gesetzt. Die thailaendische Kueche ist ganz grosse Klasse und kann sich mit den besten der Welt messen. Sie bietet eine Vielfalt an Gerichten und eine kunstreiche Mischung von Geschmacksrichtungen. Ihr Einfallsreichtum kommt einerseits gewiss davon, dass die Thais gutes Essen lieben, zum anderen ist er aber sicher auch der Tatsache zu verdanken, dass ihr eine solche Fuelle von Zutaten zur Verfuegung steht.

Das Land bringt viele verschiedenen Sorten Gemuese und Obst hervor, Kraeuter und Gewuerze, ueppige Meeresfruechte und noch vieles andere, das alles in den endlosen Rezepten der thailaendischen Kochkunst Verwendung findet. Obwohl die Thais im allgemeinen extrem scharfe, rezente Speisen bevorzugen, muessen sie nicht immer so sein. Thailaendische Gerichte sind zwar nie fade, aber sie koennen so abgemildert werden, dass sie jedem schmecken. Die Zutaten und Zubereitungsarten sind sehr vielfaeltig.

Beim Essen ist die Entscheidung des Wo fast so aufregend wie die das Was. Bangkok und andere grosse Tourismuszentren offerieren eine unglaublich grosse Auswahl an Lokalen aller Preislagen. Von fliegenden Garkuechen am Gehsteigrand, die einfache aber gute Kost anbieten, bis hin zu eleganten und teuren Luxusrestaurants gibt es fuer jeden etwas. Übrigens gibt es in Bankgok das groesste Gartenrestaurant der Weit. Ausser der thailaendischen Kueche sind auch viele andere Nationalitaeten aus Orient und Okzident vertreten. Und alle erdenklichen koestliche Mischungen dazwischen. Und die Spitzenhotels ruehmen sich ihrer eigenen, erstklassigen Spezialitaetenrestaurants, wo zu leckeren Menues noch ein unvergleichlicher Service hinzukommt.

Das koestliche thailaendische Curry (Gaeng) besteht aus Koriander, Knoblauch Ingwer (Galanga), Kaffirblaettern (eine Zitronenart), Pfeffer, Schalotten, suesser Basilikum, Garnelenpaste. Alles entscheidend ist jedoch die Anzahl und Farbe der verwendeten Chilis und die Menge der Kokosmilch. Es gibt drei Arten von Gaeng: das gruene (feurig), das rote (scharf) und das gelbe (mild).

Das wichtigste jedoch ist der weisse Reis (Khao) - gekocht, gebraten oder als Klebreis. Meist werden zum Reis mehrere Speisen gleichzeitig serviert, die sich entsprechen: suess-sauer, scharf-mild, geduenstet-gebraten, fett-mager. Das Gemuese ist kurz geduenstet und sehr knackig: z.B. kleine runde Auberginen, Tomaten, Erbsen, Bohnen, Paprika, suesse Kartoffeln, Zwiebeln, Barnbusschoten, Sojabohnen, Kohl, Pilze, Gurken usw. Das Fleisch (Huehnchen-Gai, Ente-Ped, Rindfleisch-Nuea, Schweinefleisch-Mu) ist so mundgerecht zubereitet, dass Messer ueberfluessig sind. Manche Speisen sind lauwarm, andere kalt, wie der Rindfleischsalat - das Hoellenfeuer bleibt aber garantiert nicht aus. Thai wuerzen zusaetzlich mit Nam Pla Prik, einer scharfen Fisch-Chili-Sauce, die in kleinen Schaelchen oder Flaschen (Nam Pla) serviert wird.

Zu den Bekanntesten der thailaendischen Kueche gehoert Tom Yam Gung oder Tom Yam Gai: eine klare und sauerscharfe Garnelen- oder Huehnersuppe mit Zitronengras, Limonenblaettern und Ingwer (diese Zutaten werden nicht gegessen, da sie nur dem einzigartigen Aroma dienen, und die gruenen Chilis sollte man tunlichst nicht mit Bohnen verwechseln!).

Tom Kha sind sauerscharfe Suppen mit Kokosmilch. Die Suppen dienen zum Reinigen der Geschmacksnerven zwischen den Gerichten. Nicht nur Zungenbrecher, sondern auch Rachenputzer ist Gaeng Khiao Wahn Gai - das cremige, gruene und somit schaerfste Curry. Etwas milder und suesslich, aber ebenso delikat ist Gaeng Massaman mit Erdnuessen, Kardamon und leicht indischem Charakter. Ebenso suesslich-aromatisch, aber trockener ist Panaeng (rotes Curry). Sehr mild ist das gelbe Gaeng Gari mit Kartoffelstueckchen.

Populaere Touristenspeisen sind die Pat-Gerichte, z.B. Pat-Thai (gebratene Nudeln mit Gemuese, Ei, Erdnuessen und Fleisch oder Krabben) - diese sind spottbillig, haben aber wenig mit der Thai-Kueche zu tun.

Zu gekochtem Reis (Khao Plao) kann auch gebratenes Fleisch mit Chilis und Basilikum bestellt werden: Pat Prik Bai Krapao das ist die einfachste Variante der Mahlzeiten. Ausserdem gibt es zu suesssauren Speisen (Prieo Wahn) Fleisch mit Austernsauce (Nam Man Hoy).

Krabben, riesige Hummer und Muscheln finden sich im Sueden auf jeder Speisekarte und sind nicht teuer. Im Norden haben die Gerichte einen leicht burmesischen Einschlag - ein Kantoke-Dinner gibt einen kleinen Überblick: Das Gericht aus Klebreis mit knuspriger Schweinerinde, zwei Curries und Saucen wird auf dem Boden sitzend verspeist. Aus dem I-Saan kommt der Klebreis (Khao Niao): Reis und Zutaten, z. B. der kalte, aber feurige Gruene-Papaya-Salat mit Garnelen und Erdnuessen (Som Tam), werden hier oft noch mit der Hand verspeist. Ziemlich scharf ist auch Laab, ein Hackfleischgericht. Der chinesische Einfluss wird an den vielen verschiedenen Nudelarten deutlich: Zum Fruehstueck und als Zwischenmahlzeit essen noch immer viele Thai eine klare Nudelsuppe mit Fleischbaellchen und Sojabohnen - uebrigens die einzige Speise, die mit Staebchen (und Loeffel) gegessen wird, ansonsten wird das Essen mit der Gabel auf den Loeffel geschoben.

Die Suessspeisen sind oft bunt gefaerbt. Besonders schmackhaft ist Khanom Krok, das am Strassenrand in grossen Pfannen gebraten wird: kleine halbkugelrunde Fladen aus Kokosmilch, Reismehl, Ei und Zucker.

Tropische Fruechte werden in allen Farben und Varianten an den Obststaenden verkauft, darunter z.B. Ananas, Bananen und Wassermelonen. Besonders koestlich sind Mangos, Mangosteen, Papaya, die stachelige Rambutan und die suesse Longan (Lamyai). Nicht zu vergessen: die Kokosnuss (Maprao).

An internationalen Softdrinks herrscht in Thailand kein Mangel. Die Thai geniessen viele Getraenke mit Eis, selbst Bier und Wein, ausserdem Wasser in versiegelten Flaschen (Nam Plao), gesuessten Eiskaffee (Gafae Yen) und Eistee mit Zitrone (Tscha Manao Yen). Am Abend oder bei Ausfluegen fliesst der allseits beliebte Mekhong (Whiskey) in Stroemen und auf dem Land eher der Lao, ein Reisschnaps.

 
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